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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Einkaufsmanager-Indices sind parallel im Sinkflug"</title>
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            <description>&lt;p&gt;"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56765768/98510356720e9a6aab4304526a3dd6b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 14:49:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Einkaufsmanager-Indices sind parallel im Sinkflug"</media:title>
            <itunes:summary>"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;"Die Industrie in Deutschland schwächelt, und zwar sehr", sagt Raiffeisen Chefökonom Martin Neff. Die Schwäche des wichtigsten Schweizer Handelspartners wirkt sich auf das Wachstum der hiesigen Wirtschaft im nächsten Jahr aus. "Wir sehen das an den Einkaufsmanager-Indices, die praktisch parallel im Sinkflug sind", sagt Neff. Kommt hinzu, dass die Frankenstärke auch 2020 anhalten wird. Im Video gibt Neff seine Prognose ab für den Euro-Frankenkurs per Ende 2020.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-2"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543330/56765768/98510356720e9a6aab4304526a3dd6b2/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1</link>
            <description>&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 03 Dec 2018 11:38:23 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Konjunkturabschwächung überrascht nicht"</media:title>
            <itunes:summary>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.
«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.
Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das dynamische Wirtschaftswachstum in der Schweiz ist im dritten Quartal unterbrochen worden. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) schrumpfte von Juli bis September um 0,2 Prozent.
&lt;p&gt;«Irgendwann musste es zu dieser Konsolidierung kommen», sagte Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff am Montag im Interview mit AWP Video. Jetzt gebe es wohl nur eine Zwei vor dem Komma im Gesamtjahr statt einer Drei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;«Das ist aber kein Drama», führte der Ökonom weiter aus. Für das vierte Quartal rechne er denn auch wieder mit einem schwachen Plus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was laut Neff die Hauptgründe für das Minus im dritten Quartal waren und welche Faktoren das BIP-Wachstum im vierten Quartal massgeblich beeinflussen könnten, erfahren Sie im Interview mit AWP Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-1"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4959050/37938719/80464afa8653213238d817bbc342fd1b/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Wie wird das Aktienjahr 2018?</title>
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            <description>&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-wird-das-aktienjahr-2018"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 27 Dec 2017 08:37:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Ein erfolgreiches Aktienjahr 2017 neigt sich dem Ende zu und der Blick richtet sich verstärkt auf 2018. Martin Neff (Chefökonom Raiffeisen Schweiz), Thomas Stucki (CIO St.Galler Kantonalbank) und Michael Strobaeck (CIO Credit Suisse) wagen eine Prognose für das kommende Jahr und nennen Favoriten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/wie-wird-das-aktienjahr-2018"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476789/20438706/a37105e064924bca802fff29981bdb84/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Martin Neff: "Eurokurs müsste bei 1,30 liegen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martin-neff-eurokurs-musste-bei-130-liegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20153080/f6913c4dc76a0303284229a38ccc1eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 11:46:34 GMT</pubDate>
            <media:title>Martin Neff: "Eurokurs müsste bei 1,30 liegen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.
Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".
Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.
Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Schweizer Wirtschaft hat laut SECO im dritten Quartal Fahrt aufgenommen. "Seit Sommer schnuppern wir etwas Morgenluft", sagt Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff. Jetzt sei eine Eins vor dem Komma realistisch.&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf den EUR/CHF-Kurs angesprochen, sagt Neff: "Wenn ich die Kaufkraft-Parität rein statisch analysiere, komme ich auf einen Wert von 1,30 bis 1,35".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo der Euro zum Franken Ende 2018 stehen könnte, sagt der Raiffeisen Chefökonom im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/martin-neff-eurokurs-musste-bei-130-liegen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476794/20153080/f6913c4dc76a0303284229a38ccc1eff/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Eurokurs</category>
            <category>Martin Neff</category>
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            <title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig</link>
            <description>&lt;p&gt;Die globale Konjunktur&amp;nbsp;2017 wird&amp;nbsp;unter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zu&amp;nbsp;positiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem hätten&amp;nbsp;die Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 11 Jan 2017 11:00:00 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Chefökonom: "Schweiz 2017 ganz anständig unterwegs"</media:title>
            <itunes:summary>Die globale Konjunktur2017 wirdunter anderem davon geprägt sein, ob die amerikanische Wirtschaft den Realitätscheck des neuen US-Präsidenten übersteht. Dabei dürfte es eher zu Enttäuschungen als zupositiven Überraschungen kommen, wie Martin Neff, Chefökonom Raiffeisen Gruppe, am Mittwoch gegenüber AWP Video ausführte.Zudem hättendie Märkten schon sehr viel vorweg
genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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genommen, so Neff. "Wenn wir die Performance der Aktienmärkte anschauen, dann sollte man
davon ausgehen, dass Trump die hohen Erwartungen erfüllt. Doch das wird nicht ganz
so einfach werden, denn Trump hat nicht so stabile Mehrheiten wie man
glaubt".&lt;br&gt;&lt;br&gt;Für die Schweiz gilt 2017, dass man bei der Zinswende "im letzten Wagon des Zuges sitzt" und abwarten müsse, wie es in den USA und der Eurozone weitergehe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweiz trotz eines grossen Klumpenrisikos insgesamt im laufenden Jahr ganz anständig unterwegs ist und welche Lichtblicke er bei einzelnen Branchen erkennt, das erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-chefokonom-schweiz-2017-ganz-anstandig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968029/15312972/42a4b7a077955af97968e8960041b4e5/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das ganze Ausmass des Frankenschocks ist gemäss Raiffeisen Gruppe auch ein Jahr danach erst in Konturen sichtbar. "Den Einfluss der Wechselkurs-Schwankungen werden wir est&amp;nbsp;jetzt in den Unternehmenszahlen sehen, ebenso bei den Beschäftigungszahlen", äusserte&amp;nbsp;Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff, am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die teils massiven Auswirkungen für Schweizer Unternehmen zu dämpfen, schlägt Neff ein Eingreifen der Politik vor, die Wechselkurs-Risiken vorübergehend&amp;nbsp;von den Unternehmen wegzunehmen. "Das tönt unattraktiv, nach Industriepolitik - aber wir haben eine einzigartige Härte", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er zudem erstmals eine Art schleichende Deindustriealisierung der Schweiz befürchtet und wie er die Aussichten für 2016 einschätzt, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-politik-sollte"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12598769/335cef1fccbbdb6935686aaa04694d10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 06 Jan 2016 14:15:31 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen: "Politik sollte Wechselkurs-Risiken für Unternehmen abfedern "</media:title>
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            <title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 01 Oct 2015 13:01:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Raiffeisen-Studie: "Keine Crash-Gefahr im Schweizer Wohneigentumsmarkt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Raiffeisen Schweiz gibt Entwarnung: Laut einer aktuellen Studie besteht keine Gefahr für einen Crash am Schweizer Wohneigentumsmarkt, erklärte Martin Neff, Chefökonom der Bankengruppe, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;"Wir kommen zu dem Fazit, weil wir sehr viele fundamentale Faktoren sehen, die den Wohneigentumsboom rechtfertigen", sagte Neff weiter. "Wir sehen keine Crash-Gefahr, weil wir nicht an einen Zinsschock glauben und wir nicht nur schmalbrüstige Spekulanten mit geringen Eigenmittelbasis haben", so der Chefökonom.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Zinsprognosen er für die Schweiz gibt und warum er mit dem kalkulatorischen Zinssatz von 5% für potenzielle Käufer Schwierigkeiten sieht, dies erläutert Neff im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/raiffeisen-studie-keine-crash-gefahr-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718128/12250302/19458d1d0fe41a37f20f91a1d2a67361/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 13 May 2015 12:58:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Chefökonom: "Sorgloser Umgang mit Griechenland-Problematik"</media:title>
            <itunes:summary>Der jüngste Crash am Anleihenmarkt ist für Martin Neff lediglich eine Korrektur der übertriebenen Rallye im Vorfeld, wie der Chefökonom von Raiffeisen Schweiz am Mittwoch gegenüber AWP Video äusserte.
Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.
"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."
Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Neff erwartet nun keinen explosionsartigen Anstieg der Volatilität. "Ich mache mir allerdings Gedanken über den sorglosen Umgang mit der Griechenland-Problematik", erklärte der Chefökonom. Der Markt habe sich laut Neff mit dem Gedanken angefreundet, man könne ohne Griechenland in der EU weitermachen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Ich könnte mir vorstellen, dass da noch ein Phase kommt, wo man das Ganze überdenkt. Das, was wir jetzt am Bondmarkt gesehen haben, ist eine Vorwegnahme der Ängste, die wieder aufkommen dürften."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum sich die Aktienmärkte derzeit so gut halten und die Inflation noch auf sich warten lässt sowie seine Empfehlungen für Schweizer Anleger, dies erläutert im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/chefokonom-sorgloser-umgang-mit"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11569898/93142640cf2c0e49e74c580408d90026/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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